Über die Textkultur


Die Textkultur sind eine Art Abfallprodukt. Die sprachliche Dimension von Kommunikation und Debatten beschäftigt mich privat wie beruflich. Es sind Beobachtungen, die ich auf einer Plattform bündeln möchte, statt, wie bislang, in einzelnen Posts der verschiedenen sozialen Netzwerken.

Rubriken wie “Sprachperlen”, “Das haben Sie falsch verstanden, mein Herr!” oder “@mo” versuchen die variantenreichen Sprachtricksereien abzubilden, mit denen Sie und ich, das zoon politicon und andere Fabelwesen der deutschen (Kultur-)Landschaft versuchen, das Gegenüber auf die richtige Seite zu ziehen. “Exkurse” in die (Ab-)Gründe der Rhetorik sind nicht ausgeschlossen. Auch Einblicke in die “(s)paarsame Kommunikation” nicht.

“Sprachakrobaten” widme ich eine besondere Nische. Nichts vertreibt Lebensschmerz besser als die Humoreske auf ihn. Die Auslese zum “Wort des Monats” möge auch Fußballfans begeistern. Auch wenn ich kein Traumhaus zu verschenken habe.

Nicht nur deshalb lade ich Sie und Euch herzlich ein, die Textkultur als Plattform zu verstehen und mit hilfreichen Links und aussagekräftigen Posts zu bereichern – die letzten beiden Adjektive sind bewusst gesetzt. Auch der Appell, mit Klarnamen zu schreiben. Tu ich ja schließlich auch.

Sofern Sie persönliche Anmerkungen haben, die eventuell nur uns beide etwas angehen, wenden Sie sich gerne direkt an mich unter anfrage [at] dietextkultur.de.

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